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Einschlafen - die richtige Methode für dein Baby

Wenn nachts kaum noch Schlaf möglich ist, weil das Baby ständig wach wird oder das Kind bis spät in die Nacht immer wieder aufsteht, dann geht irgendwann gar nichts mehr. Schlafmangel ist auf Dauer ein echtes Problem! Begibt man sich auf die Suche nach Hilfe, stößt man auf eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden. Wie soll man da durchblicken? Und welche Vorgehensweisen sind wann empfehlenswert?

Hier findet ihr einen umfassenden Überblick!

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Baby schläft auf Arm des Vaters

Familienbett

Ablauf
Babys und Kleinkinder haben einen natürlichen Drang nach menschlicher Nähe. Feste, sichere Häuser sind in der Menschheitsgeschichte vergleichsweise jung - während des Großteils der menschlichen Existenz wäre das Alleinschlafen für Babys und Kleinkinder höchst gefährlich gewesen. Da sie sehr instinktgesteuert sind, können wir davon ausgehen, dass dieses Bewusstsein noch immer in unseren Kleinen vorhanden ist. Deshalb schlafen viele Babys und Kleinkinder im Bett der Eltern (oder im Beistellbett daneben) ruhiger. Auch Stillen und anderweitiges nächtliches Beruhigen sind so einfacher.
Um Überhitzung zu vermeiden sollte das Baby dünner angezogen werden, als wenn es allein schlafen würde. Es sollte im Schlafsack ohne Decke und Kissen neben den Eltern liegen.

Bewertung
Empfehlenswert, wenn auf diese Weise Eltern und Kind gut schlafen können. Probiert es aus!
Einschränkungen: im Familienbett müssen folgende Risikofaktoren ausgeschlossen werden: Eltern, die rauchen, Drogen oder starke Medikamente nehmen, sollten das Bett nicht mit ihrem Kind teilen. Auch bei sehr weichen Matratzen oder Wasserbetten ist das Baby im Beistellbett sicherer. 

Tweedle-Methode

Ablauf
Nach einem liebevollen Abendritual mit viel Nähe legst du dein Kind in sein Bett, bevor es eingeschlafen ist (ruhig und schläfrig, aber noch nicht schlafend). Nach einer  Verabschiedung mit einem immer gleichen Satz, z.B.: „Schlaf schön, mein Liebling!“, verlässt du den Raum. Wenn dein Kind schreit, wartest du 20-30 Sekunden, ob es sich beruhigt. Falls nicht, werden nacheinander maximal drei verschiedene Beruhigungstechniken ausprobiert, z.B. Hand auf den Kopf oder Bauch legen/Schlaflied singen/Kind auf die Seite drehen und ein bisschen hin- und herschaukeln oder den Rücken streicheln. Bei einer Technik bleibt man fünf Minuten und wechselt, wenn nötig, dann zu einer anderen. Insgesamt solltest du höchstens drei verschiedene Methoden à fünf Minuten ausprobieren und dann wieder herausgehen. Wenn dein Kind noch immer schreit, gehst du nach 20-30 Sekunden wieder herein und versucht erneut, es zu beruhigen. Wenn dein Kind aber nach 20 Minuten immer noch nicht zur Ruhe gekommen ist, nimmst du es ein wenig auf den Arm/macht eine Massage o.ä. Wenn es dann wieder müde wirkt, beginnst du das Vorgehen erneut.

Bewertung
Relativ sanft, allerdings besteht bei älteren Babys das Risiko, dass sie lernen: Wenn ich lange genug schreie, gibt es wieder Action (z.B. Massage). Daher evtl. lieber nur im dunklen Zimmer auf den Arm nehmen, um weiter zu signalisieren: Es ist Schlafenszeit. Wenn dein Baby starke Trennungsängste zeigt, also sehr hysterisch schreit, wenn du den Raum verlässt, empfehlen wir, lieber direkt im Raum zu bleiben und das Kind im Bettchen liegend zu beruhigen.

Geeignet ab einem Alter von ca. drei Wochen.

Pantley I (Elizabeth Pantley: "Schlafen statt Schreien")

Ablauf
Der Ansatz dieser Methode ist es, die Einschlafhilfen, die dein Kind braucht, nach und nach zu reduzieren. Zu Beginn hilfst du deinem Kind wie üblich in den Schlaf, jedoch nur, bis es schläfrig ist, aber nicht fest schläft. Dann legst du es in sein Bettchen. Das Hineinlegen geschieht sehr langsam und vorsichtig. Zunächst hältst du dein Baby weiterhin fest und schaukelst es ein wenig hin und her oder streichelt es. Schreit es, wird der Vorgang wiederholt (anfangs können durchaus so einige Wiederholungen nötig sein).

Wenn dieses Vorgehen gut klappt, kannst du versuchen, dein Kind schon etwas früher in sein Bettchen zu legen, wenn es noch nicht ganz so schläfrig ist.
Sobald das funktioniert, wird versucht, das Baby – wenn es aufwacht und schreit – im Bett zu beruhigen. Du kannst dein Kind streicheln, eine Hand auf den Bauch/Rücken legen und/oder leise summen. Das Ziel ist, dass dein Baby sich im Bett beruhigt. Auch hier ist viel Übung nötig und wenn dein Baby sich nicht beruhigen lässt, ist es auch erlaubt, es kurz auf dem Arm zu beruhigen und wieder wie vorher zum Schlafen zu bringen.
Pantley arbeitet auch mit „Signalwörtern“: Man überlegt sich einen Satz, z.B. „Schlaf gut“, den man anfangs immer dann sagt, wenn das Baby zufrieden und ruhig ist. Es sollte noch nicht schlafen, sondern gerade auf dem Weg dahin sein, sodass es das Wort noch aufnimmt und mit einem angenehmen Gefühl verbindet. Nach ca. einer Woche kann man das Signalwort dann auch verwenden, wenn das Baby noch unruhig ist und man es beruhigt.

Bewertung
Ab ca. drei Wochen geeignet, wenn Babys oder Kleinkinder nur mit bestimmten Einschlafhilfen in den Schlaf finden und ohne diese auch nachts nicht wieder einschlummern (z.B. Herumtragen, auf dem Arm schaukeln, Stillen oder am Fläschchen nuckeln)

Pantley II (Elizabeth Pantley: "Schlafen statt Schreien")

Ablauf
Speziell für Babys, die nur an der Brust einschlafen können. Dazu wird das Nuckeln an der Brust nach und nach reduziert. Du versuchst, dein Baby immer etwas früher von der Brust zu nehmen. Wenn du merkst, dass es weniger stark saugt, ruhig und schläfrig wird, löst du das Vakuum, indem du einen Finger zwischen den Mundwinkel deines Babys und die Brust legst. Wenn dein Baby protestiert, drückst du vorsichtig mit deinem Daumen unten gegen das Kinn deines Babys (als wenn du den Mund von unten schließen willst) und probierst kurz, es anderweitig zu beruhigen. Klappt das nicht, lässt du dein Baby wieder saugen, bis das Saugen weniger wird und dein Baby beinahe schläft und versuchst erneut, die Brust vorsichtig aus dem Mund zu nehmen.

Bewertung
Geeignet, wenn Einschlaf-Stillen ein Problem ist. Für einige Babys kann das ständige Anlegen und wieder unterbrochen werden aber irritierend sein – wenn nach einigen Tagen noch keine Fortschritte erkennbar sind, passt die Methode nicht zu deinem Kind; dann solltest du lieber altersgemäße Still-Abstände festlegen und dein Kind dazwischen ohne Brust beruhigen.

Stuhl-Methode/ Langsamer Rückzug

Ablauf
Du machst es dir auf einem Sessel oder einer Matratze im Zimmer deines Kindes bequem - anfangs direkt neben dem Kinderbett. Nach einem Abendritual mit viel Kuscheln legst du dein Baby schläfrig, aber wach in sein Bettchen. Dabei soll das Kind lernen, mit möglichst wenig Hilfe (je nach Kind und Ausmaß der Schlafprobleme) in seinem Bett einzuschlafen, wird aber nicht mit möglichen Trennungsängsten konfrontiert, weil es nicht allein ist. Du kannst den Sessel/die Matratze auch nach einigen Nächten immer ein wenig weiter weg stellen. Wie viel oder wenig Hilfe dein Kind beim Einschlafen bekommt, kann sehr unterschiedlich sein. Bei der Variante "extinction with parental presence" ignorierst du das Schreien des Kindes und täuscht vor, neben seinem Bett zu schlafen. Wenn es sehr dunkel ist, kannst du summen oder andere Geräusche machen, um zu zeigen: „Ich bin da.“, solltest aber sonst nicht intervenieren. Das kann für das Kind sehr irritierend sein - Mama oder Papa ist da, hört mich weinen, reagiert aber nicht. Daher solltest du diese Variante, wenn überhaupt, nur bei älteren Babys oder besser Kleinkindern anwenden und vorher auch erklären, was jetzt passiert. 

Bei Babys unter 10 Monaten und, wenn gewünscht, auch darüber hinaus, versuch' lieber erst einmal die sanftere Variante: Versuche dein Kind, wenn es schreit, im Bettchen zu beruhigen. - zuerst auch mit langem Streicheln, nach 3-4 Abenden solltest du dein Kind dann nur noch kurz streicheln und dich neben das Bett legen/setzen und leise summen oder singen und ggf. zwischendurch streicheln, wenn es sehr schreit. Sobald das gut klappt, kannst du versuchen, lediglich still dazusitzen/zu liegen und ggf. mit einem kurzen „Sch, alles gut“ reagieren, wenn dein Kind unruhig wird.

Bewertung
Empfehlenswert ab ca. drei Monaten. Die Methode ist sanft und kann an die jeweilige Situation individuell angepasst werden. Auch hier geht es selten ganz ohne Schreien, aber du lässt dein Kind nicht allein und gibst ihm Sicherheit.

Pick up/ Put down

Ablauf
Nach dem Abendritual legst du dein Baby in sein Bettchen, sobald es ruhig und schläfrig ist. Wenn es dann schreit, legst du eine Hand auf seine Brust und sagst einen immer gleichen Signalsatz, z.B. „Sch, es ist alles gut!“ Wenn es sich dann nicht beruhigt, nimmst du es auf den Arm und wiederholst dabei den Signalsatz. Sobald es sich beruhigt hat, legst du es wieder hin und versuchst, es mit einer Hand auf der Brust und dem Signalsatz zu beruhigen, wenn es schreit usw. Bei Babys ab vier Monaten sollte die Zeit auf dem Arm auf fünf Minuten begrenzt werden – danach legst du dein Baby hin und versuchst es mit „Sch-sch“-Geräuschen und leichtem Tätscheln/Streicheln im Bettchen zu beruhigen. Klappt das nicht, nimmst du es wieder für maximal fünf Minuten auf den Arm usw.

Bewertung
Ab ca. drei Monaten beschränkt geeignet – einen Versuch ist es wert, allerdings kann es eine Weile dauern, bis sich Erfolge abzeichnen und das häufige Hinlegen und wieder Hochnehmen ist sehr anstrengend für den Rücken der Eltern. Außerdem kann das ständige Hin- und Her Babys irritieren. Daher aus unserer Sicht nicht unbedingt die Methode erster Wahl.

Wiederholungsmethode

Ablauf
Nach dem Einschlafritual legst du dein Kind wach in sein Bett.  Du erklärst, dass du herausgehst, aber in der Nähe bleibst und es ruhig liegen bleiben soll. Dann verlässt du den Raum und sagst dabei einen festen, immer gleichen Gute-Nacht-Satz, z.B. „Schlaf schön, mein lieber Schatz!“ Wenn dein Kind schreit, gehst du direkt wieder zu ihm, wiederholst den Satz und beruhigst es kurz, bis du erneut mit dem Gute-Nacht-Satz den Raum verlässt. Wenn es schreit, kehrst du wieder mit dem gleichen Satz zurück usw.

Bewertung
Geeignet ab ca. 10-12 Monaten, wenn dein Kind keine allzu starken Trennungsängste mehr hat (diese beginnen meist ab ca. sechs Monaten und lassen meist zwischen 10 und 12 Monaten nach). Sollte dein Kind sehr hysterisch reagieren, wenn du herausgehst und sich nach einigen Versuchen nicht beruhigen, ist die Vorgehensweise „Stuhl-Methode/Langsamer Rückzug“ empfehlenswerter.

Verstärker-Pläne

Ablauf
Du erklärst deinem Kind, dass es ab jetzt Belohnungen bekommt, wenn es abends gut einschläft oder nachts in seinem Bett liegen bleibt (je nachdem, was das Problem ist). Als Belohnungen kannst du z.B. Sticker oder kleine Fensterbilder einsetzen. Ihr besprecht dazu, was ihm helfen kann, besser zu schlafen – zum Beispiel ein kleines (möglichst rotes) Nachtlicht oder ein neues Kuscheltier, das es drücken kann, wenn es Hilfe beim Einschlafen braucht.

Bewertung
Geeignet für Kleinkinder. Babys können noch nicht so langfristig denken, um ihr Verhalten an späteren Belohnungen zu orientieren. Daher ist diese Methode frühestens ab ca. zwei Jahren der Fall – bei einigen Kindern funktioniert sie auch erst mit zweieinhalb oder drei Jahren. 

5-S

Ablauf
Der amerikanische Kinderarzt Harvey Karp hat diese Methode entwickelt, um unruhigen Neugeborenen zu helfen. Sie besteht aus fünf Schritten: Strammes Einwickeln (Pucken), Seitenlage (auf dem Arm der Eltern oder Seitenlage mit einem Seitenlagerungskissen), Sch...-Geräusche (selber „Sch-sch“ machen oder sogenanntes „weißes Rauschen“ (Geräusche wie Staubsauger, Regen)  über YouTube oder CDs abspielen), Schaukeln (auf dem Arm hin- und herwiegen oder im Bettchen/in der Wiege schaukeln), Saugen (Stillen oder Schnuller).

Bewertung
Grundsätzlich geeignet für kleine Babys bis ca. drei bis vier Monate. In diesem Alter können diese Techniken helfen, Neugeborenen den Übergang in die völlig neue Welt zu erleichtern. Jedoch sollten sie nicht ständig gepuckt sein und ab ca. drei bis vier Monaten sollte man versuchen, das Einschlafen zumindest während einiger Schlafzeiten auch ohne Sch-Geräusche und Saugen zu fördern, damit keine anstrengenden Einschlaf-Gewohnheiten entstehen. Außerdem sollten die Techniken nicht genutzt werden, um Babys „ruhig zu stellen“ - manchmal brauchen Babys auch einfach das Weinen, um Stress abzubauen.

Ferber/ Jedes Kind kann schlafen lernen/ Sanduhr

Ablauf
Nach dem Abendritual legst du dein Kind wach in sein Bett und verabschiedest dich liebevoll. Wenn es schreit, wartest du drei Minuten und gehst dann für eine Dauer von ein bis zwei Minuten zu ihm, um es zu beruhigen. Es sollte aber nicht einschlafen, während du im Zimmer bist. Dann verabschiedest du dich wieder und wartest diesmal fünf Minuten, bis du wieder für ein bis zwei Minuten zurückkehrst usw. Je nach Methode sind die Wartezeiten unterschiedlich lang. In dem Buch „Jedes Kind kann schlafen lernen“ werden sie am ersten Abend auf maximal sieben Minuten und ab dem dritten Tag auf maximal 10 Minuten erweitert. Bei der Sanduhr-Methode dürfen Eltern auch drei Minuten im Kinderzimmer bleiben und lassen das Kind maximal sechs Minuten warten. Alle Varianten basieren auf dem Prinzip des „kontrollierten Schreienlassens“, bei dem das Schreien des Kindes für eine festlegte Zeit hingenommen wird – in der Hoffnung, dass es so lernt, sich selbst zu beruhigen.

Bewertung
Nur sehr eingeschränkt empfehlenswert, da das häufige Herausgehen und die immer längeren Abwesenheiten der Eltern für das Kind Stress bedeuten. Das kann kindliche Ängste auslösen und die Bindung schwächen. Diese Methode sollte frühestens ab 10 Monaten eingesetzt werden und nur dann, wenn alle sanften Vorgehensweisen (z.B. Pantley, Stuhl-Methode) fehlschlagen sind  und der Leidensdruck hoch ist. Wir empfehlen, die Wartezeiten bis zum Trösten kurz zu halten – z.B. an den ersten zwei Abenden mit einer halben bis einer Minute anfangen und langsam auf drei bis vier Minuten steigern. Kinder unter einem Jahr sollten nie länger als sieben Minuten warten müssen, auch danach empfehlen wir in der Regel, nach spätestens 10 Minuten zu trösten.

"Cry it out" / Schreien lassen

Ablauf
Nach dem Abendritual wird das Kind in sein Bettchen gelegt und die Eltern verlassen das Zimmer. Wenn es schreit, wird darauf nicht reagiert – egal, wie lange das dauert. Babys bis zu neun Monaten sollten allerdings nachts noch gefüttert werden. Diese extrem harte Methode wird von Dr. Weissbluth empfohlen.

Bewertung
Nicht empfehlenswert – im Grunde könnte das Baby oder Kind die ganze Nacht schreien, ohne, dass es getröstet wird. Kann schwere kindliche Ängste auslösen und die Bindung schwächen. Bitte auf keinen Fall anwenden.

Durchschlaf-Kur nach Anna Wahkgren

Ablauf
Die Autorin des Buches „Das Durchschlafbuch“ empfiehlt feste Essens- und Schlaf-Zeiten, kombiniert mit einer Schlaf-Technik, bei der das Baby „geknufft“ wird und eine immer gleiche „Gute-Nacht-Leier“ zur Beruhigung aufgesagt wird. „Knuffen“ bedeutet, dass das Baby auf den Bauch gelegt wird, mit einer Hand am Rücken festgehalten wird und mit der anderen fest und rhythmisch auf den Po geklopft wird. Sieht man sich im Internet Videos dieser Technik an, wirkt das extrem lieblos, wenn nicht gar brutal. Auch die festgelegten Zeiten entsprechen nicht aktuellen Erkenntnissen, nach denen sich der Bedarf an Schlaf und auch an Essen immer mal wieder ändert.

Bewertung
Nicht empfehlenswert – die Methode ist starr und nicht bedürfnisorientiert. Hilfreich ist lediglich der immer gleiche Gute-Nacht-Satz, der auch bei Methoden wie der Stuhl-Methode/Langsamer Rückzug oder Pantley eingesetzt werden kann.

Unser Tipp zum Schluss

Wenn dein Kleines Probleme mit dem Schlafen hat, schau' doch mal in der >>Gruppe "Leben mit Baby: Schlafen, Schreien, Glücksmomente" vorbei. Dort kannst du mitlesen oder eigene Fragen stellen. Außerdem kannst du unsere >>Online-Beratung nutzen, um dich kompetent und individuell beraten zu lassen.
Wir wünschen dir ruhige Nächte und einen erholsamen Schlaf!

Quellen:

Petra Weidemann-Bröker: Das neue Ein- und Durchschlaf-Buch.
Elizabeth Pantley: Schlafen statt Schreien.

Melanie Schüer

Autorin

Dieser Artikel wurde von Melanie Schüer verfasst.
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