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Häufige Fragen

Babyschlaf

Babys brauchen Geborgenheit und Verlässlichkeit. Sie müssen erst lernen, dass ihre Bedürfnisse erfüllt und ihre Signale erkannt werden. Damit sich ein Baby in das Schlafen einfinden kann, braucht es – besonders in der ersten Zeit – viel Nähe von den Eltern und ein liebvolles Umfeld. Hier findest du die häufig gestellten Fragen zum Thema Babyschlaf.

Warum wacht mein Baby ständig auf?

Nächte mit wenig Schlaf und vielen Unterbrechungen kennen viele Baby-Eltern. Aber warum wachen Babys ständig auf? Es gibt viele Ursachen, warum dein Baby nicht durchschläft: noch fehlt der Schlaf-Wach-Rhythmus des Babys, denn Neugeborene können Tag und Nacht nicht unterscheiden. Noch muss auch nachts gefüttert werden, weil Babys Hunger bekommen. Aber auch Wachstumsschübe, unruhige Tage mit zu vielen Eindrücken oder Krankheiten sorgen dafür, dass Babys ständig aufwachen. Was du tun kannst, um dein Baby zu beruhigen und wie die Nächte deines Babys nach und nach ruhiger werden erfährst du, wenn du Weiterlesen klickst.

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Wie viel schlafen Babys?

Auch bei Babys gibt es bereits Langschläfer und Neugierige. Trotzdem kann man sagen: anfangs brauchen Babys sehr viel Schlaf, dann immer weniger. Ein Neugeborenes schläft bis zu 18 von 24 Sunden, im zweiten Lebenshalbjahr nur noch 13 bis 15 Stunden. Und erst ab drei Monaten entwickelt sich ganz allmählich ein Rhythmus und dein Baby lernt, Tag und Nacht zu unterscheiden. Dann sollte es auch üben, im eigenen Bettchen einzuschlafen. Oft hilft es, dafür auch tagsüber das Zimmer zu verdunkeln. Zu beachten ist, dass nur eine längere Schlafphase die erwünschte Erholung bringt. Mehr Tipps zum Babyschlaf bekommst du, wenn du Weiterlesen klickst.

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Welche Schlafposition ist für Babys am besten?

Jeder Mensch hat eine bevorzugte Schlafposition – auch Babys. Doch nicht jede Schlafposition ist für Babys empfehlenswert. Die Rückenlage ist am besten um das Risiko des plötzlichen Kindestodes zu verringern. Eine feste Matratze, eine angenehme Raumtemperatur und eine rauchfreie Umgebung sind für den gesunden Babyschlaf wichtig. Achte auch auf eine gute Schlafposition und genügend Platz, wenn dein Baby mit im Familienbett schlafen soll. Weitere Informationen zur gesunden Schlafposition bekommst du, wenn du Weiterlesen klickst.

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Mein Baby will nicht einschlafen, was kann ich tun?

Viele schlaflose Babyeltern hätten gerne einen Zauberstab, mit dem sie ihr Kind abends ins Land der Träume zaubern können. Leider gibt es diesen aber nicht und auch kein Patentrezept. Babys müssen viele Dinge lernen – auch das Einschlafen. Das Einschlafverhalten und der Schlafbedarf von Babys sind sehr individuell und hängen stark vom Alter ab. Wichtig ist auch ein abgedunkeltes Zimmer. Eine große Rolle spielt der Tagesablauf, denn ein zu langer Mittagsschlaf, zu viel Aufregung oder Fernsehen sind schlecht für den Nachtschlaf. Gezielte Rituale und viel Geduld helfen. Mehr erfährst du, wenn du Weiterlesen klickst.

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Mein Baby schläft nur an der Brust ein, was kann ich tun?

Besonders Neugeborene schlafen gerne beim Stillen an der Brust ein. Das hängt auch mit dem hohen Saugbedürfnis zusammen, denn Saugen hilft Babys, zur Ruhe zu kommen. Überlege, ob du deinem Baby dafür einen Schnuller geben möchtest. Auch den Unterschied zwischen Tag und Nacht kennt ein Baby noch nicht. Wenn dein Baby drei bis vier Monate alt ist, sollte es allmählich lernen, nicht nur an der Brust einzuschlafen. Versuche dann immer wieder dein Baby in seinem Bettchen abzulegen, damit es dort einschläft. Weitere Tipps  für Einschlafhilfen bekommst du, wenn du Weiterlesen klickst.

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Ab wann schlafen Babys durch?

Wann schläft es denn endlich durch? Ein häufiger Stoßseufzer junger Eltern. Es gibt aber keine klare Antwort, schon deshalb, weil unter dem Begriff „Durchschlafen“ jeder etwas anderes versteht. Fakt ist, dass Babys aus unterschiedlichen Gründen nachts wach werden. Oft ist es der Hunger, da der Magen eines Babys anfangs noch winzig ist. Auch ein unruhiger Tagesablauf kann zu einem unruhigen, unterbrochenen Schlaf beitragen. Erst im zweiten Lebenshalbjahr macht das Baby einen starken Entwicklungsschub, der das Durchschlafen – je nach individueller Veranlagung - ermöglicht. Mehr Informationen zum Durchschlafen von Babys erhältst du, wenn du weiterlesen klickst.

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Wie kann ich mein Baby beruhigen?

Wenn ein Baby oft und lange weint, ist das für Eltern sehr anstrengend. Doch Babys brauchen das Weinen, um Spannung abzubauen und lernen erst nach und nach, sich selbst zu beruhigen. Das Weinen kann unterschiedliche Ursachen haben, wie z.B. Hunger, Bauchschmerzen, Reizüberflutung oder Schmerzen. Wenn man die Ursache eingrenzen kann, lässt sich das Baby auch leichter beruhigen. Füttern, Wickeln, sanftes Schaukeln – je nach Ursache gibt es auch viele verschiedene Methoden zur Beruhigung. Erst wenn ein Baby lange und anhaltend weint spricht man auch von einem Schreibaby und sollte sich Hilfe und Unterstützung holen. Klicke Weiterlesen und erfahre mehr darüber, wie du dein Baby beruhigen kannst.

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Träumen Babys eigentlich?

Auch Babys träumen schon! Wir wissen zwar nicht, was Babys träumen, sondern nur, dass sie träumen. Wie bei uns Erwachsenen wechseln sich traumlose Tiefschlafphasen mit unruhigeren, leichteren Schlafphasen ab, in denen das Gehirn die Eindrücke des Tages verarbeitet. Man bemerkt die Augenbewegungen unter den geschlossenen Lidern oder sieht, wie z.B. ein Händchen zuckt. Wenn dein Baby besonders unruhig schläft, kann es sein, dass es tagsüber zu vielen Reizen ausgesetzt war. Das Durchschlafen müssen Babys erst noch lernen, und die Eltern können dabei helfen. Mehr über die Traumphasen bei Babys erfährst du, wenn du Weiterlesen klickst.

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Baby pucken: wie funktioniert es?

Ein Baby fest in eine Decke oder in ein Tuch einzuwickeln nennt man „Pucken“. Man kann dafür auch einen sogenannten Pucksack kaufen. Besonders Schreibabys und sehr unruhige Babys soll es helfen, sich schneller zu beruhigen. Sie sind warm und eng gewickelt, haben kaum noch Bewegungsfreiheit und können sich nicht „wachstrampeln“. Doch das Pucken ist umstritten: Kinderärzte raten davon ab, warnen vor gesundheitlichen Schäden, besonders, wenn zu eng gepuckt wird. Erfahrene Hebammen dagegen empfehlen das Pucken und viele Eltern haben gute Erfahrungen damit gemacht.
Erfahre mehr über die Argumente für und gegen das Pucken, indem du Weiterlesen klickst.

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