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Häufige Fragen

Stillen

Jede Mutter entscheidet selbst, ob sie ihr Baby stillen möchte oder nicht. Es gibt Situationen oder auch Lebensumstände, in denen das Stillen nicht klappt oder schlicht nicht möglich ist. Inzwischen gibt es sehr gute Ernährungsalternativen für diese erste Zeit. Dennoch ist das Stillen für das Baby die beste Ernährung. Gerade in den ersten Lebensmonaten braucht ein Baby – im besten Fall – nicht nur Muttermilch, sondern auch die Nähe und die somit wachsende Bindung zwischen Mutter und Baby. Hier findest du die häufig gestellten Fragen zum Thema Stillen.

Was tun bei Milchstau?

Ein Milchstau kann eine sehr schmerzhafte Angelegenheit sein und zeigt sich vor allem darin, dass sich die Brust sehr fest anfühlt und dass sie druckempfindlich ist. Beim Milchstau sind einer oder mehrere Milchgänge deiner Brust nicht frei, sondern verstopft, sodass die Milch nicht wie sonst fließen kann. Du kannst versuchen, z.B. vorübergehend die Milchproduktion zu verringern oder dein Kind so oft es geht anzulegen, damit mehr Milch abfließt. Wenn du mehr Tipps und Informationen möchtest, klicke auf Weiterlesen.

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Wie kann ich die Milchbildung anregen?

Besonders beim Stillstart, aber auch wenn dein Baby einen Wachstumsschub hat, ist es sinnvoll, die Milchbildung anzuregen. Die Nachfrage bestimmt den Bedarf. Deshalb ist häufiges Anlegen besonders wichtig. Probiere verschiedene Positionen aus und bitte deine Hebamme oder eine Stillberaterin um Rat. Auch mit Hilfe einer Milchpumpe kannst du die Milchbildung anregen. Achte auch darauf, viel zu trinken und genügend Schlaf zu bekommen. Weitere Tipps zur Milchbildung bekommst du, wenn du Weiterlesen klickst.

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Was tun bei entzündeten Brustwarzen?

Entzündete Brustwarzen sind sehr schmerzhaft. Die Brustpflege – schon in der Schwangerschaft – ist deshalb sehr wichtig: wenn Brustwarzen zu trocken werden, entzünden sie sich leicht, was zu einer Brustentzündung führen kann. Auch falsches Anlegen kann zu wunden Brustwarzen führen. Eine Stillberaterin oder Hebamme weiß Rat. Es gibt bewährte Hausmittel und viele Tipps, um entzündete Brustwarzen zu behandeln. Auch kleine Stillpausen und das zeitweilige Abpumpen der Milch können helfen. Mehr Informationen dazu bekommst du, wenn du Weiterlesen klickst.

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Wie kann man Muttermilch aufbewahren?

Muttermilch kann man sehr gut aufbewahren, ohne dass sie ihren Wert verliert. Auch eingefrorene Muttermilch ist immer noch wertvoller als industriell gefertigte Säuglingsnahrung. Im Kühlschrank hält sie sich zwei bis drei Tage, im Gefrierfach sogar mehrere Monate. Du kannst Milch abpumpen, wenn du zu viel davon hast und sie später zufüttern. Das ist hilfreich, wenn dein Baby z.B. einen Wachstumsschub hat, oder wenn du Abstillen möchtest. Muttermilch portionsweise einzufrieren ist besonders praktisch. Beim Auftauen musst du auf Hygiene achten und auch darauf, dass die Trinktemperatur stimmt. Klicke Weiterlesen, damit du weitere Tipps zum Aufbewahren von Muttermilch nachlesen kannst.

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Milch abpumpen – wie viel und wie oft am Tag?

Die meisten Mütter wollen nach der Geburt ihr Baby stillen. Aber nicht immer ist das möglich – die Gründe dafür sind vielfältig. Um die wertvolle Muttermilch dennoch dem Säugling geben zu können, lässt sich Muttermilch abpumpen und kann dann mit der Flasche gefüttert werden. Das hat auch Vorteile, denn abgepumpte Milch kann aufbewahrt und auch von anderen, z.B. vom Vater, gefüttert werden. Manchmal bietet sich das Abpumpen auch ergänzend zum Stillen an. Die Milchmenge richtet sich nach dem Trinkbedarf deines Babys. Wichtig ist eine gute Milchpumpe und ein fester Rhythmus. Wenn du Tipps und mehr Informationen wissen möchtest, klicke auf Weiterlesen.

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Was tun, wenn Stillen nicht klappt?

Wenn das Stillen nicht klappt, kann das sehr belastend sein. Wichtig ist, nach den Ursachen zu suchen, gerne auch mit Unterstützung einer Stillberaterin. Milchstau, entzündete Brustwarzen oder zu viel Stress: das alles kann Stillprobleme bewirken. Besonders beim Stillstart ist es sinnvoll, die Milchbildung anzuregen. Wenn das Stillen nicht klappt, kannst du auch Muttermilch abpumpen, um die wertvolle Muttermilch deinem Baby zu füttern. Wenn du mehr lesen möchtest, klicke auf Weiterlesen.

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Was tun wenn mein Baby eine Kuhmilchallergie hat?

 Ein zufriedenes, sattes Baby, das rosig aussieht und gut schläft – wer als Papa oder Mama wünscht sich das nicht? Auch wenn du nicht stillen kannst, möchtest du dein Kind gut ernähren. Informiere dich, welche Milch und welche Nahrung für dein Baby im ersten Lebensjahr am besten ist.

Normalerweise nimmst du eine PreMilch, die auf Kuhmilchbasis hergestellt wurde und deren Zusammensetzung gesetzlich vorgegeben ist. Wenn dein Baby nach dem Füttern starkes Bauchweh hat, sich häufig erbricht, Durchfall oder einen Hautausschlag bekommt, könnte es sein, dass eine Kuhmilchallergie vorliegt. Du solltest dann deinen Kinderarzt aufsuchen, damit er eine Diagnose stellen kann. Sollte tatsächlich eine Kuhmilchallergie vorliegen, wird er eine Spezialnahrung verschreiben, die du dann in der Apotheke bekommst. Nehme Durchfall und Erbrechen bei deinem Baby immer ernst und hole dir im Zweifel ärztlichen Rat.

Wie viel Milch braucht mein Baby?

Es ist ein alter Mythos, dass man das Füttern eines Babys streng regulieren muss. Babys gedeihen am besten, wenn man sie nach Bedarf füttert.  Neugeborene haben keinen Rhythmus und brauchen häufig Milch, weil ihr Magen noch sehr klein ist und wenig aufnehmen kann. Die Trinkmenge steigt mit dem Alter des Babys. Wachstumsschübe erfordern auch mehr Milch. Wenn dein Baby krank ist und wenig trinken will, solltest du deine Hebamme fragen, oder zum Kinderarzt gehen. Wie viel und wie oft ein Baby Milch braucht erfährst du hier, wenn du Weiterlesen klickst.

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Beikost einführen: wie geht das am besten?

Die Übergang vom Stillen bzw. Fläschchen zur Beikost sollte nach und nach erfolgen und nicht zu abrupt sein. Achte dabei auch auf die Signale und die Reife deines Babys: kann es aufrecht sitzen? Hat es nach den Milchmahlzeiten immer noch Hunger? Kann es seine Zunge schon seitwärts bewegen? Mit der Zeit wirst du merken, dass dein Baby wirklich reif für den Löffel ist. Ein Beikostplan ist sinnvoll, um sicherzugehen, dass du deinem Kind wirklich die Nährstoffe zuführst, die es braucht. Wenn du mehr wissen möchtest, klicke auf Weiterlesen.

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