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Vater hat Baby auf dem Arm
Format: Interview – Mikrofon auf dem Tisch
Interview

Familie und Beruf – Väter wünschen sich Vereinbarkeit

julia strobel | Lesezeit: Etwa 16 Minuten

Wir haben Julia Strobel gefragt mit welchen Themen sich Väter auseinandersetzen sollten, wenn es den Wunsch nach verbesserter Vereinbarkeit von Familie und Beruf gibt. Fragen wie beispielsweise: Wie vertreten Väter ihren Wunsch gegenüber dem Arbeitgeber oder Arbeitgeberin? Was bedeutet dies für die Paarbeziehung? Wie verstehen Väter ihre „neue“ Vaterolle? Julia Strobel ist Coach für Väter in Führungspositionen und Mediatorin.
Hier findet ihr ein Video zum Thema AKTIVE VÄTER

Vor welchen Hauptfragen stehen Väter, die sich eine gute Vereinbarung von Beruf und Familie wünschen?

Die Väter stehen, kurz zusammengefasst, meist vor vier Haupfragen:

  1. Wie genau stelle ich mir die Vereinbarkeit vor und was muss (s)ich dafür verändern?
  2. Wer wäre an dem gewünschten Modell in welcher Form beteiligt?
  3. Können wir uns das als Familie finanziell leisten?
  4. Kann und will ich mir ein anderes Modell „karrieretechnisch“ leisten?

Eine gute Selbstklärung ist also der erste Schritt. Diese sollte so präzise wie möglich sein, denn eine gute Vereinbarkeit ist vor allem eine Frage von Klärung und Aushandlung. Will ich beispielsweise nur mehr Zeit tagsüber mit meinen Kindern und dafür abends noch einmal arbeiten – also familiär angepasste zeitliche und ggf. räumliche Gestaltungsmöglichkeiten, ohne die Arbeitszeit insgesamt zu reduzieren? Oder möchte ich beruflich deutlich kürzertreten und den größeren Teil der Kinder- und Familienaufgaben übernehmen, da meine Partnerin vollumfänglich arbeiten möchte?

Diese Überlegungen machen deutlich, dass an einer guten Vereinbarkeit immer mehrere Beteiligte „mitzureden“ haben. In erster Linie sind das die Partnerin und der Arbeitgeber oder Arbeitgeberin.
Wesentlich ist nicht zuletzt die Frage, ob mehr Vereinbarkeit für den Vater auch finanzielle Einbußen für die Familie bedeuten würde und falls ja, wie man diese auffangen könnte? Auch die eigene Karriereplanung könnte diesbezüglich Auswirkungen haben, die berücksichtigt werden müssen. Es sind also wenige Hauptfragen, an die sich viele kleinere Detailfragen anschließen.

Wie verstehen die Väter ihre (neue) Vaterrolle?

Die sogenannten „neuen“ Väter sehen ihre familiäre Aufgabe nicht mehr allein aufs Geld verdienen beschränkt, sondern wollen verstärkt und sehr aktiv am Familienleben teilhaben. Sie wollen ihr Vater-sein wirklich ausüben und emotional dabei sein, das Aufwachsen ihrer Kinder möglichst nah miterleben und sich einbringen. Sie wollen – und das halte ich für wichtig – auch der Partnerin eine möglichst umfangreiche Berufstätigkeit ermöglichen. Das Interesse an einer partnerschaftlichen Aufteilung von Beruf und Familie ist bei ihnen ziemlich hoch. Und all das nicht, weil sie es müssen, sondern weil sie es als persönlichen Gewinn erleben.

Es ist also neu, dass auch die Väter sich immer weniger zwischen den Lebensbereichen Job und Familie entscheiden wollen. „Kind und Karriere“ gilt immer mehr auch für immer mehr Väter. Mit Sicherheit ist das ein großer Unterschied zur jetzigen Großvater- und sogenannten Babyboom-Generation, die ihre Rolle praktisch ausschließlich als die des alleinigen Familienernährers verstehen.

Die Gründe für diesen Wandel sind höchst unterschiedlich. Auf jeden Fall spielt es eine Rolle, dass sich die Arbeitswelt und der Wert von Arbeit (und Karriere) verändert. Auch die in den letzten Jahrzehnten immer höhere Qualifikation von Frauen und deren Forderungen nach einer beruflichen Laufbahn sind Gründe. Und nicht zuletzt sorgen ein sich verändertes gesellschaftliches Verständnis von Partnerschaft und Elternsein dafür, dass Väter mehr und mehr diese neue Vaterrolle annehmen und leben wollen.

Wie können Väter ihr Anliegen beim Arbeitgeber besser vertreten, ohne ihre Karriere/Arbeitsplatz zu gefährden?

Dass eine Forderung nach mehr Familien-Vereinbarkeit ohne Gefährdung von Karriere oder gar Arbeitsplatz vorgebracht werden kann, dafür gibt es leider (noch) keine 100% sicheren Gelingensbedingungen. Es kommt hierbei vor allem auf das „wie“ der vorgebrachten Forderungen und natürlich auf die Haltung und die Möglichkeiten des Arbeitgebers zu dem Thema an. Mit Sicherheit kann aber gesagt werden, dass das Thema Familienfreundlichkeit inzwischen bei den meisten Betrieben angekommen ist. Neu ist für sehr viele noch, dass das nun auch verstärkt die Väter für sich in Anspruch nehmen wollen. Ein paar Punkte scheinen mir aber besonders wichtig, um das eigene Anliegen möglichst erfolgreich vertreten zu können:

Vor allem sollte man die eigenen Vorstellungen der beruflichen Laufbahn, die finanziellen Möglichkeiten und die partnerschaftliche Aufteilung der Familienarbeit vorher für sich und die Familie sehr genau abklären.

Wenn es dann an die Aushandlung mit dem Chef geht, ist es ratsam, dem – möglicherweise ganz neu – angestoßenen Prozess auch Zeit für die Umsetzung zu geben. Gerade wenn Unternehmen bisher kaum konkrete Erfahrungen mit den Vereinbarkeitswünschen von Vätern haben, sollte man darauf gefasst sein, dass es dauern könnte, bis die vorgebrachten Vorstellungen umgesetzt werden. Manche Veränderungen lassen sich nur längerfristig umsetzen.

Auch ist es ratsam, mit einer guten Portion Lösungs- und Kompromisswilligkeit in die Gespräche zu gehen. Vielleicht hat der Arbeitgeber Vorschläge und Angebote, die nicht komplett auf der eigenen Linie liegen, die aber einen großen Schritt darauf zumachen. Wichtig bleibt, meiner Erfahrung nach, in diesem Aushandlungsprozess aber immer, dass die Väter ganz klar wissen, wo ihre persönlichen Grenzen und Chancen für einen Kompromiss liegen: was geht auf gar keinen Fall und wo wäre ich offen. Oft ist es auch – gerade bei mittleren und größeren Unternehmen – hilfreich sich mit anderen Vätern (und Müttern!) zusammenzutun und Netzwerke für das Vereinbarkeitsthema zu knüpfen, um Ideen auszutauschen und gemeinsam zu verhandeln. So bekommt das einzelne Anliegen mehr Gewicht und der Chef merkt, dass das Thema für mehrere seiner Angestellten wichtig ist und eine Umsetzung also gleich für viele eine Verbesserung bedeuten würde.

Was ändert sich eigentlich in der Paar- und Elternbeziehung, wenn die Väter auch mehr Vereinbarkeit wollen?

Grundsätzlich ist das bei jedem Elternpaar anders. Aber auf jeden Fall sollte einem klar sein, dass sich mehr ändert als nur ein neuer Verteilungsplan, wann wer die Kinder betreut und einkauft. Übernimmt der Vater mehr Erziehungsaufgaben und Familienarbeit kann und muss (!) die Mutter davon etwas abgeben und der Vater dafür wirklich die Verantwortung übernehmen. Das erscheint mir ein zentraler Aspekt; die sehr ehrliche Klärung von Verantwortungen und nicht Aufgaben, von sehr individuellen Vorstellungen, Wünschen und Ängsten. Die elterliche Betreuung und Erziehung von Kindern ist ja nicht nur eine Frage einer durchorganisierten Beaufsichtigung, sondern viel mehr ein Zusammenspiel aus Vorbildfunktion, Ansprechperson, Kummerkasten, Konfliktlösung und Ideengeber. Und wenn nun beide diese Aufgaben übernehmen, dann gleichen sich auch die Rollen von Vater und Mutter an.

Es ist nicht mehr nur die Mutter, die für die emotionalen Anliegen zuständig ist, sondern auch der Vater. Und umgekehrt, trägt die Mutter in ihrer Rolle als berufstätige Frau zur Familienfinanzierung bei. Ich merke in meiner Arbeit oft, dass Paare diese Veränderung schnell als selbstverständlich abhaken wollen und dabei häufig über tiefliegende Wertvorstellungen, Rollenbilder und persönliche Glaubenssätze hinweg gehen.

Das birgt Konfliktstoff: traue ich dem Partner wirklich zu, dass er ein rundum sorgender und liebevoller Vater ist oder habe ich unterbewusst doch leise Zweifel und gebe schnell noch einen gut gemeinten Ratschlag? Dann kommt beim Vater an: „Du kannst das nicht!“ Ich denke, dass hier vor allem noch die Mütter mehr loslassen müssen. Der Vater macht es vielleicht ganz anders als ich, aber er macht es deswegen nicht schlecht, sondern einfach auf seine Weise. Schließlich ist er nicht die Kopie der Mutter. Anders kann der Vater keine Selbstwirksamkeit und Sicherheit in seiner Vaterrolle erfahren.

Neben diesen grundsätzlichen Fragen wird es auf jeden Fall partnerschaftlicher und die anfallenden Familienaufgaben müssen neu verteilt werden. Es ist viel Aushandlungs- und Klärungsarbeit notwendig. Das erfordert von einem Paar auch Fähigkeiten zu guter Kommunikation und Konfliktklärung.
All das macht deutlich, dass sich das gesamte Familien-Arbeits-Gefüge verändert.

Welche Vorbilder gibt es für die Väter oder sind sie gerade dabei ein ganz neues „Vatermodell“ zu etablieren?

Ja, in der Tat sind diese Väter wohl dabei neue Vatermodelle zu entwickeln; auf Vorbilder können sie dabei allerdings nur bedingt zurückgreifen. Natürlich sind auch Selbstzweifel und Unsicherheit noch dabei und diskriminierende Bemerkungen am Arbeitsplatz keine Seltenheit. Insgesamt ist das Bild von Vaterschaft komplexer geworden und die alten Leitbilder werden zunehmend brüchig, ohne dass sich schon überall neue fest etabliert hätten.

Wobei betont werden sollte, dass auf jeden Fall von vielen und höchst unterschiedlichen Modellen ausgegangen werden muss: Das EINE Modell vom berufstätigen Vater wird es nicht geben. Dazu sind die Lebens-, Familien- und Arbeitsformen jetzt schon zu divers und ausdifferenziert.

Studien belegen, dass in Betrieben, in denen eine männliche Führungskraft Elternzeit nimmt und anschließend beispielsweise die Arbeitszeit reduziert, der Anteil der Väter, die dies ebenfalls tun, signifikant steigt. Das heißt, dass familienorientierte Führungskräfte-Väter eine hohe Vorbildfunktion haben. Aber selbstverständlich oder gar überall sind diese Vorbilder ja noch nicht. Und die Unterschiede zwischen urbanen Zentren und ländlichen, eher traditionell geprägten Gebieten ist nach wie vor gegeben.

Mir scheint in der Frage der Vorbilder ein anderer Aspekt nicht ganz unwichtig: die erlebten Vorbilder im Alltag. Das sind zum Beispiel die anderen Papas, die man beim Abholen in der Kita ganz selbstverständlich trifft. Oder die Väter im Freundes- und Bekanntenkreis, die längere Elternzeiten nehmen und die sehr liebevoll und ernsthaft Zeit mit ihren Kindern verbringen. All dies unterstützt und untermauert eher „still“ die angestoßene Veränderung. Auch in den Medien ist – wenn auch langsam – ein Wandel im Väter- und Männlichkeitsbild erkennbar.

Ist die ganze Entwicklung vielleicht auch nur eine Modeerscheinung oder ändert sich hier etwas Grundlegendes?

Gesellschaftlicher Wandel und sich verändernde Arbeits- und Lebensvorstellungen sind etwas ganz Natürliches – manches setzt sich nachhaltig durch, anderes verschwindet wieder. Bei der skizzierten Entwicklung handelt es sich meiner Meinung nach auf keinen Fall um eine Modeerscheinung. Vielleicht werden einzelne Modelle sich nicht durchsetzen, aber insgesamt wird die Entwicklung weiter voranschreiten und nachhaltige Veränderungen in berufstätiger Vater- und Elternschaft mitsichbringen.

Die Forderungen der Väter sind letztendlich mit vielen weiteren Veränderungsprozessen zum Teil sehr eng verknüpft, die unter dem Stichwort „New Work“ bereits in vollem Gange sind. Es ist längst erkennbar, dass Arbeit einen anderen Stellenwert in unserem Leben bekommt und andere Aspekte, wie Freude, Elternschaft, Pflege von Angehörigen, Life-Balance, Verantwortung und Sinnhaftigkeit an Bedeutung gewinnen.

Der berufstätige Vater, der Job und Familie liebt, der beides partnerschaftlich umsetzen will, der Veränderungen offen gegenübersteht und Verantwortung übernimmt, wird in (naher) Zukunft selbstverständlich sein. Und alle Studien bei den jüngeren Jahrgängen – also den potentiell werdenden Vätern - bestätigen das: aktive Vaterschaft bleibt ein wichtiges Anliegen und ist keine Modeerscheinung.

Schwierig bleibt nach wie vor der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Umfragen zeigen, dass der Wunsch der Väter nach mehr Vereinbarkeit größer ist, als die tatsächlichen Umsetzungsmöglichkeiten.
Hier scheinen also die Realitäten vor allem in den Unternehmen noch weit auseinander zu liegen. Aber ich bin optimistisch und die Väter selbstbewusst genug: die Situation wird sich nachhaltig und absehbar zugunsten von mehr Vereinbarkeit auch für Väter verändern und viele tolle und inspirierende Väter werden das Bild des berufstätigen Vaters mächtig aufmischen.

Welchen Umgang mit dem Thema finden andere europäische Länder, wie beispielsweise Finnland oder Frankreich?

Es ist in der Tat interessant mal einen Blick zu unseren europäischen Nachbarn im Norden und Westen zu werfen. Überall ist erkennbar, dass es immer die gleichen Aspekte sind, die für eine partnerschaftliche Elternschaft und eine aktive Beteiligung der Väter ausschlaggebend sind. Das sind die Wochenarbeitszeit der Väter, Elternzeitregelungen und -vergütungen und vor allem der „Gen¬der-Gap“ bei der unbezahlten wie der bezahlten Arbeit.

Eine möglichst vollumfängliche Berufstätigkeit beider Elternteile wird sowohl in Finnland als auch in Frankreich schon lange praktiziert und ist gesellschaftlich stark verankert. Sowohl in Finnland als auch Frankreich haben die Väter Anrecht auf einen Vaterschaftsurlaub direkt nach der Geburt des Kindes.
Interessant werden dann die Unterschiede in der sich anschließenden Elternzeit und der gesellschaftlichen Anerkennung von aktiven Vätern.

Finnland und Skandinavien insgesamt sind in Sachen partnerschaftlicher Kinderbetreuung und (finanzieller) Geschlechtergerechtigkeit oft das leuchtende Beispiel. Ein finnischer Elternteil kann, ähnlich wie bei uns, bis zu einem Jahr Elternzeit nehmen. Eine spezielle Regelung für Väter ist nicht vorgesehen. Das ist aber auch nicht so wichtig, denn Finnland ist – wie alle skandinavischen Länder – Spitzenreiter beim Gender-Pay-Gap. Das heißt, dass nahezu Lohngleichheit herrscht und sich damit die Frage, ob Vater oder Mutter die Elternzeit nimmt, kaum über finanzielle Aspekte entscheiden wird.

Und da aktive Väter in Finnland gesellschaftlich sehr anerkannt sind, tun sie sich offensichtlich leicht damit, in längere Elternzeiten zu gehen. Ich finde übrigens die Leitlinie finnischer Familienpolitik interessant: Jedes Kind soll das Recht auf beide Elternteile haben. Auf dieser Grundlage entstanden gerade unter der aktuellen weiblichen Regierungschefin noch einmal weitere Impulse, die die Beteiligung der Väter an der Erziehungsarbeit ausbauen und festigen.

Frankreich hat – ähnlich wie die Finnen – eine sehr hohe Frauenerwerbsquote und eine gute formale Kinderbetreuung. Zwei Drittel der Väter nutzen den 11-tägigen Vaterschaftsurlaub – allerdings lediglich 4% gehen in Elternzeit. In Frankreich gehen beide Eltern schnell nach der Geburt wieder arbeiten und das praktisch vollumfänglich. Ein Elterngeld, wie wir es kennen gibt es nicht. Lediglich das Recht auf bis zu 3 Jahre unbezahlten Urlaub und ein Erziehungsgeld von knapp 400 Euro. Davon lässt sich kaum leben.

Aber vor allem die gesellschaftliche oder gar wirtschaftliche Anerkennung der aktiven Väter tut sich bisher sehr schwer. Berufstätige Väter, die sich gerne mehr um ihre Kinder kümmern würden und in Teilzeit arbeiten möchten, werden kaum ernstgenommen. Dieser Wunsch wird häufig als Zeichen mangelnden Ehrgeizes gewertet. Veraltete Strukturen und eine hohe Präsenzkultur sind weitere Hemmnisse. Aber es ist erkennbar, dass sich unter den französischen Vätern der Unmut regt und andere Arbeits- und Erziehungsformen zunehmend eingefordert werden.

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julia strobel

Julia Strobel ist Coach für Väter in Führungspositionen, die zwischen Karriere und Kindern stehen. Darüber hinaus berät sie mittelständische Unternehmen zu den Themen (Väter-) Vereinbarkeit & New Work. Als zertifizierter Coach und Mediatorin, hat sie mehrjährige Erfahrungen im Einzelcoaching zu Fragen der beruflichen wie persönlichen Weiterentwicklung. Ein weiterer Coaching-Schwerpunkt ist das Thema Konfliktverständnis und -klärung. Julia Strobel leitet Workshops in den Bereichen Vereinbarkeit, Kommunikation und Konfliktmanagement. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern (4J. & 7J.) in Hamburg.