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Baby mit Windel krabbel aus dem Bild. Ist nur halb zu sehen.
Format: Tipps – Frau mit Buch
Tipp

Tipps für eine windelfreie Erziehung

Autorin – Sandra Lößl | Lesezeit: Etwa 2 Minuten

Windelfrei – das Zauberwort lockt viele junge Eltern, die zumindest einmal ausprobieren möchten, ob das funktioniert. Wir haben euch einige Tipps zusammengestellt, falls ihr das auch versuchen wollt:

Bleib entspannt - nimm´s locker

Windelfrei soll eine Bereicherung für dein Baby, dich und eure Familie sein. Es ist also sinnvoll die Sache locker anzugehen. Wenn es klappt ist es schön, wenn nicht ist es auch ok.

Je früher umso besser

Direkt nach der Geburt sind die Signale, die Babys kurz vor ihren Ausscheidungen von sich geben, noch am deutlichsten.  Wenn Babys über längere Zeit Windeln tragen, verlieren sich diese Signale langsam. Es macht also Sinn, früh anzufangen.

Ganz oder gar nicht? – muss nicht sein

Sieh es nicht so streng. Dein Kind kann auch nur ab und zu windelfrei sein. Z.B. zu Hause im Bad oder im Garten. Schau, wie es für dich und deine Familie passt. Nackig sein ist immer eine Bereicherung, aber nur wenn es nicht in Stress ausartet.

Achtung „Vielpiesler“!

Kinder entleeren sich in der Regel öfter als Erwachsene. Es gibt aber auch „Vielpiesler“, die sehr oft „müssen“. Das kann die Sache natürlich anstrengender machen…

Notfallwindeln erleichtert die Sache

Auch wenn ihr euer Baby windelfrei großzieht, macht es Sinn, Notfallwindeln dabei zu haben. Ein unerwarteter Durchfall, keine Toilette oder Waschbecken in der Nähe…Unterwegs und Im Zweifelsfall geht man besser mit Windel.

allgemeine Beratung

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Autorin – Sandra Lößl

Dieser Artikel wurde von Sandra Lößl verfasst. 
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